Archive for the ‘Zahlen bitte!’ Category:

Je größer, desto gut

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Oktober 1st, 2008

So grob kann man auch das Ergebnis deuten, welches uns das e-commerce-blog vor wenigen Tagen vorgestellt hat.

Diese Information deckt sich auch mit unseren Erfahrungswerten, wenn man mal von der allgemeinen (eher mäßigen) Performance im Vergleich zu den Textlinks absieht; denn die Textlinks funktionieren immer noch am Besten im Affiliate-Marketing.

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Zahlen, Blechen, Abdrücken …

Posted by andreas.kurtz in Partnerprogramm Info, Zahlen bitte!, September 23rd, 2008

... es gibt fast so viele Synonome für Geld wie Zahlungsmöglichkeiten im E-Commerce.

Die wenigsten dieser Zahlungsmöglichkeiten sind aber wirklich beim Endkunden beliebt, denn wir haben ja bereits vorher ausführlich berichtet, dass Vorkasse als einzige Zahlungsvariante keine gute Idee ist.

Also haben wir in unseren Datenbanken gewühlt, alle Retail&Shopping-Programme durchleuchtet und sämtliche Zahlungsmethoden HIER (pdf) aufgelistet.

Wer also nur Programme bewerben möchte, die per Rechnung arbeiten … bitte schön. Wer keine Programme bewerben will, die nur Kreditkartenzahlung anbieten … bitte schön. Für jeden ist etwas dabei. Wir wünschen viel Spass mit diesen Daten, und wenn Euch andere Zahlungsmöglichkeiten einfallen und interessieren – lasst es uns wissen.

Euer Team.Black

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eCommerce-Studie 2008

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, September 22nd, 2008

Das shopbetreiber-blog.de präsentiert uns ein Zusammenfassung der eCommerce-Studie 2008, bei der im März und April dieses Jahres rund 1000 Deutsche Konsumenten im Auftrag von Paypal befragt wurden.

Folgende Informationen möchten wir an dieser Stelle gebündelt wiedergeben:

– Männer kaufen primär Elektronikartikel und Frauen hauptsächlich Bücher und Mode – 80% der befragten Männer und 70% der Damen haben bereits im Internet eingekauft – rund 65% beider Parteien legen großen Wert auf Sicherheit bei der Bezahlung, und die bevorzugten Möglichkeiten sind der Treuhandservice, die Überweisung nach Rechnungserhalt und die Zahlung per PayPal – Frauen (50%) neigen mehr zu Impulskäufen als Männer (40%)

Den gesamten Artikel findet Ihr hier

Beste Grüße von der Spree

Euer Team.Black

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70 Prozent - Top 10

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, September 19th, 2008

Die gute alte internetworld hat uns unterrichtet, daß siebzig Prozent der Deutschen Internetnutzer auch wirklich im Internet einkaufen. Das ist schon mal eine gute Nachricht wert.

Das dann aber noch vier unserer Retail & Shopping Advertiser unter den Top 10 der Deutschen digitalen Warenhäuser gelandet sind, ist schon die zweite gute Nachricht.

Neckermann, Otto, Tchibo und Quelle

Wir klopfen unseren Advertisern auf die Schulter und bedanken uns bei allen beteiligten Publishern!

Die dritte, vierte, fünfte, ... gute Nachricht kommt dann in unserem OMD Bericht … ;-)

Euer Team.Black

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Viral würgt?!

Posted by andreas.kurtz in Promotion, Zahlen bitte!, September 3rd, 2008

In den letzten Wochen haben wir uns vertärkt mit Videowerbemitteln befasst, und jetzt kommt die GfK (zusammen mit Counterpart) um die Ecke und verhagelt uns alles. Laut B2B-Online-Marketing-Blog sind virale Videos nicht für den Abverkauf geeignet.

Damit müssen wir wohl leben. Solange man keinen Affiliate-Link mit dem Video direkt mitschicken kann, ist es nicht ganz so einfach, aber wir argumentieren immernoch, dass eingebettete Videos auf der passenden Seite immernoch durch eine zusätzliches Werbemittel den Kunden vernünftig weiterleiten.

Unser Beispiel erfüllt zwar nicht den direkten viralen Charakters. Keine Hunde heizen auf Skateboards, keiner fängt eine Brille mit seinem Gesicht, aber als Beispiel sollte es doch herhalten können; dieses Mal haben wir auch ein züchtigeres Video von Bonprix gewählt, auch wenn es Andere gibt, die sich eher zum Weiterleiten eignen … aber das Weiterleiten bringt uns ja noch nichts.




Sparen auf den ersten Klick

In diesem Sinne fordern wir immernoch alle Advertiser auf, sich mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Beste Grüße von der Spree,
Team.Black

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Affiliate-Marketing mit Verstand … und Esprit

Posted by andreas.kurtz in Partnerprogramm Info, Zahlen bitte!, August 27th, 2008

Und wieder versorgt uns fashionunited mit guten Nachrichten über unsere Advertiser. Esprit hat im Geschäftsjahr 2007/2008 den Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahr um satte 25,6 Prozent auf rund 3,23 Milliarden Euro gesteigert.

Der Deutsche Markt steigerte sich um 24,8% und holte damit fast die Hälfte (46,7%) des Umsatz ein; wobei auch Lieferungen nach Russland, Polen, Griechenland und Kroatien dazu gehörten. Weitere Ergebnisse findet Ihr hier.

Esprit ist auch bei uns eines der Top-Programme im Bereich Retail & Shopping, und jeder Publisher sollte von diesem sehr gut geführten Programm profitieren.

Falls also ein Publisher noch nicht dabei ist … das könnt Ihr hier schnell ändern.

Beste Grüße von der Spree

Euer Team.Black

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wer hat Angst vor Web2.0

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, August 26th, 2008

Heute bedanken wir uns beim e-commerce-blog für den Hinweis auf die ECC-Handel-Studie.

In dieser pdf-Datei (ca. 1,5MB) steckt eine erste Kurzauswertung von rund 1700 mittelständischen Betrieben und deren Internetnutzung.

Die Studie strotzt zwar nicht vor AHA-Momenten, aber gibt dennoch ein interessantes Gesamtbild über den digitalen Stand des Mittelstands ab.

Fazit 1: Der Mittelstand hat noch lange nicht das Internet als Handels- und Vertriebskanal voll ausgenutzt, und es ist noch ordentlich Potential vorhanden.

Fazit 2: Die Mehrheit hat Angst vor Web2.0

Fazit 3: 81.6% der 1702 Unternehmen mit eigener Webseite sehen in der Summe eines Kreisdiagramms aus wie Pac-Man :)  (siehe Seite 5)

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Treulose Tomaten?!

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, August 1st, 2008

Die internetworld hat uns in diesem Artikel über eine Studie von Avail Intelligence aufmerksam gemacht:

Nur 29% der befragten Online-Händler halten den Aufbau einer Stammkundschaft für das primäre Geschäftsziel.

Irgendwann im BWL-Studium hört jeder mal die Weisheit, dass es wesentlich erträglicher ist seine Stammkunden zu pflegen als sich nur auf Neukundengewinnung einzuschiessen. Bevor wir aber hier auf diverse Werke verweisen, bitten wir Euch die Suchmaschinen Eures Vertrauens zu fragen, und Euch selber damit zu befassen.

Unserer Erachtens sind die Kunden natürlich gerne auf ein Schnäppchen aus, aber ein Shop mit kontinuierlichen Angeboten baut zweifelsohne eine Beziehung zum Kunden auf. Vielleicht ist die Gesamtsumme dieser Beziehung nicht mit den klassischem Offline-Handel zu vergleichen, aber das Internet ist noch jung, und einige dieser Beziehungen haben durchaus Potential ein Leben lang zu halten.

Wenn man den Pfennigfuchser wie einen Fahrerflüchtigen behandelt, dann wird er sich auch entsprechend verhalten.

Auch sollten nicht alle Kunden über einen Kamm geschoren werden. Sicherlich gibt es die, die bei jedem Cent Ersparnis sofort den Anbieter wechseln. Immer auf der Suche nach dem noch besseren Angebot. Diese Kunden zu binden (ohne Dauertiefstpreise) ist eine große Herausforderung! Allerdings gibt es auch noch eine große Anzahl von Kunden, die größeren Wert auf Service (Rückgabezeiträume, Zahlungsmöglichkeiten, Lieferzeiten, etc.), Image und aufgebautes Vertrauen gegenüber dem Shop legen! Hier kann über diverse Mittel eine Stärkung der Kundenbindung erfolgen, wenn man seine Kunden kennt und versteht!

Was sagt Ihr dazu?

 

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Werbemittelanalyse

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juli 31st, 2008

Die Programmanbieter bieten häufig eine Vielzahl von Werbemitteln an, und im Idealfall wird die Palette in regelmäßigen Abständen auch durch innovative Formate erweitert. Aber werden alle Werbemittel wirklich ausreichend genutzt, und sind die für den Publisher rentabelsten Formate auch wirklich bereits bei allen Advertisern optimiert?

Bevor neue, ausgeklügelte und besonders innovative Werbemittelformate angeboten werden, sollten die gängigsten Größen zunächst optimiert werden. Um die Advertiser dabei zu unterstützen, haben wir uns angeschaut was diese im allgemeinen für Werbemittelformate anbieten, und welche wirklich von den Publisher am meisten genutzt werden.

Für diese Analyse wurden die offerierten Werbemittel von 41 ”Retail & Shopping”-Programmen unter die Lupe genommen und mit den “Top 10” der genutzten Formate der dazugehörigen Publisher verglichen.

Insgesamt wurden somit 410 Werbemittel auf Seiten der Publisher ausgewertet, und die Analyse ergab folgende Ergebnisse:

Die Top 5 der am meisten angebotenen Werbemöglichkeiten von Seiten der Advertiser sind:

  1. Produktdeeplinks (95,12 %)

  2. Logos (92,68 %)

  3. SEM-Autorisierung (92,68 %)

  4. Produktdaten (92,68 %)

  5. Textlinks (87,80 %)

Die Top 5 der am meisten genutzen Werbemittel von Seiten der Publisher sind:

  1. Produktdeeplinks / -daten (78,05 %)

  2. Bannerwerbemittel (48,77 %)

  3. Textlinks (22,68 %)

  4. Kategoriedeeplinks (21,95 %)

  5. Logos (10,78 %)

Da bei beiden “Top 5”-Auswertungen die Produkdaten auf Platz 1 stehen, war dies für uns Grund genug dieses Werbemittel noch einmal näher zu untersuchen.  Folgendes sind die Ergebnisse:

  • 87,80 % der Advertiser übermitteln Produktbilder

  • 78,05 % der Advertiser übermitteln Produktkategorien

  • 51,22 % der Advertiser übermitteln die Versandkosten

  • 46,34 % der Advertiser übermitteln EAN

  • 31,71 % der Advertiser übermitteln die Verfügbarkeit der Produkte

Wir fanden die Ergebnisse der Produktdatenanalyse alarmierend aber leider nicht ungewöhnlich! Gerade die Publisher aus dem Retail&Shopping-Segment reichen uns dieses Feedback regelmässig weiter, und wir versuchen unser Bestest dieses auch an den Mann zu bringen. Was wir auf diese Weise auch erneut versuchen möchten.

Obwohl die Produktdaten die wichtigsten Werbemittel der Publisher sind, gibt es hier noch viel Optimierungsbedarf. Wichtige Informationen für einen besseren Einsatz des Werbemittels, wie z.B. die Versandkosten, EAN oder Verfügbarkeit der Produkte, werden häufig von weniger als der Hälfte der Merchants übermittelt! Hier besteht ein großes Optimierungspotential von Seiten der Advertiser und ein dringender Handlungsbedarf vor dem Weihnachtsgeschäft!

Schöne Grüße von der Spree,

Euer Team.Black

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Da geht noch Einiges

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juli 25th, 2008

Ein neuer Artikel im B2B Online-Marketing-Blog hat uns wegweisende Zahlen für 2011 präsentiert:

In drei Jahren wird der Europäische Werbemarkt rund ein Fünftel in den digitalen Kanal lenken und damit weit über dem weltweiten Durchschnitt liegen. Bleibt bloß die Frage wieviel Geld davon in das Affiliate-Marketing gesteckt wird.

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In den USA ist alles etwas größer

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juli 22nd, 2008

Über das Shopbetreiber-Blog sind wir wieder auf einen interessanten Artikel auf Internetretailer.com aufmerksam geworden, und die wichtigsten Daten zum E-Commerce in den USA möchten wir mit Euch teilen.

Die 500 größten Online-Retailer haben im letzten Jahr ihre Umsätze um 21.6% auf eine stolze Summe von 101,7 Millaren Dollar  steigern können, und waren damit für rund 63% des nationalen Online-Einzelhandels verantwortlich ($ 160 Mio. insgesamt).

Diese fünfhundert Retailer sind wie folgt aufgestellt. Den Löwenanteil (44%) machen reine Onlineretailer aus, und auf den zweiten Platz kommen mit 30% die traditionellen Handelsketten. Die Versandhäuser und Direktmarketer sind mit 16% dabei, und die kleinste Gruppe bildet die Fraktion der Markenartikelhersteller.

Die Aufteilung der Umsätze verhält sich jedoch etwas anders. Die reinen Onlineretailer machen (nur) 30,9% der Umsätze aus, während die Einzelhandelsketten fast zehn Prozent mehr (39.9%) der Umsätze im letzten Jahr fuhren. Mit großem Abstand folgen der Versandhandel (15,5%) und die Markenartikelhersteller (13,7%).

Weitere Daten zum Wachstum und der Entwicklung der einzelnen Branchen (inkl. der Top 10 der Amerikanischen Online-Retailer) gibt es im Artikel des Shopbetreiber-Blog.

Und wer sich alle 500 Teilnehmer ansehen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten.

Schöne Grüße aus dem Herzen Berlins,

Euer Team.Shopping / Team.Black

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Versandhandel 2008 - Wachstumsmotor Internet

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juli 10th, 2008

Der Bundesverband des Deutschen Versandhandels hat eine neue Infrateststudie veröffentlicht, und dem Versandhandel geht es Dank Internet richtig gut.

Die Deutschen Umsätze im Online-Shopping liegen bei 19,3 Mrd. Euro, und ein Löwenanteil wird mit Bekleidung, Textilien und Schuhen erzielt.

Da freuen wir uns und danken im Namen aller Advertiser den Publishern, die sich tatkräftig an diesen Umsätzen beteiligt waren :)

Euer Team.Black

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Tatort: Teurer Transport

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juli 9th, 2008

Im Shopbetreiber-Blog haben wir einen neuen Artikel gefunden, den wir hier aufgreifen möchten.

Rund die Hälfte (49.5%) der 1000 Befragten gab den hohen Transportkosten die Schuld für ihren Kaufabbruch. Die mangelnde Seriösität des Händlers war ein weiterer Grund, und auf Platz drei befand sich die fehlende Verfügbarkeit der Ware.

An der Seriösität des Advertisers können wir von unserer Seite her nichts machen … abgesehen davon, dass wir derart Advertiser erst gar nicht in unser Portfolio aufnehmen.

Die anderen beiden Gründe können wir aber sehr gut nachvollziehen und bekommen diese auch regelmässig als Feedback von unseren Publishern. Was bringt jede Maßnahme des Publishers, wenn der beworbene Artikel nicht erhältlich ist? Sicher kann es immer wieder zu Lieferengpässen kommen, aber wir loben unsere Advertiser, die sich bei diesen Problemen direkt an Ihre Publisher wenden und uns darüber informieren. Das Gleiche gilt auch für Arbeiten an der Webseite, des Shops oder allgemeine Änderungen des Bestellprozederes.

Was die Transportkosten angeht, stehen wir voll hinter unseren Publishern. Wenn wir erhöhte Versandkosten als Feedback erhalten, dann geben wir das gerne direkt an den Advertiser weiter. Schliesslich ist es der Traffic der Publisher, und Programme mit unzureichenden Eigenschaften helfen weder dem Publisher noch dem Advertiser.

Beste Grüße von der Spree,

Euer Team.Black

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Zahlen bitte!

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juni 26th, 2008

In unserem kurzen Artikel zur Vorkasse haben wir bereits über die Auswirkungen der Vorkasse als einzige Zahlungsmöglichkeit in Webshops berichtet.

Im Blog von e.pages wird die Studie genauer unter die Lupe genommen, und auf diese interessanten Ergebnisse möchten wir hier gerne verlinken.

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Versandhausnutzung in Deutschland

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juni 23rd, 2008

Wir haben eine weitere Umfrage auf statista entdeckt, die wir Euch nicht vorenthalten möchten: die Top 20 der meistgenutzten Versandhäuser Deutschlands

Die Top 5 gehören in unser Portfolio: QUELLE, OTTO, neckermann, bonprix und Tchibo

... und sechs weitere Retailer sind auch dabei: BAUR, Heine, Schwab, LAND’S END, 3suisses und Alba Moda

Da fragen wir uns ganz ehrlich: Gibt es denn überhaupt noch andere Versandhäuser in Deutschland?

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Lauf, Cookie, lauf!

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juni 12th, 2008

Gegenüber von ZANOX steht ein Autohaus, und von der anderen Straßenseite aus sehen wir vereinzelt potentielle Kunden von Auto zu Auto schlendern und den aalglatten Autoverkäufer mit gestreckter Hand aus dem Kofferum springen … oder so ähnlich :)

Nur wenige dieser Kunden werden am Autohaus einfach mal so anhalten, eintreten und innerhalb von zehn Minuten mit einem neuen Boliden vom Platz düsen; und genauso verhält es sich auch im Netz. Nur wenige schaffen es einen mehrstelligen Betrag als Impulskauf zu deklarieren, und daher lebt unsere Branche von Cookies.

Die Cookielaufzeit gibt das Haltbarkeitsdatum des beim Endkunden platzierten (auf dem Rechner!) Cookies an … schliesslich soll auch der Autoverkäufer belohnt werden, wenn der potentielle Autokäufer widererwartend zurück kommt.

Die Standard-Cookielaufzeit im Retail- & Shopping-Segement beträgt 30 Tage, aber immer mehr Advertiser fangen an diesen Zeitraum massivst zurück zu schrauben. Um mit standardisierten Marketingphrasen zu argumentieren ist die Branche unseres Erachtens zu weit fortgeschritten, und deswegen haben wir angefangen die Cookielaufzeiten unserer Programme bzw. die Anzahl der Sales und Leads ausserhalb der Session genauer unter die Lupe zu nehmen.

Für die Analyse haben wir 18 relevante Programme aus unserem Segment betrachtet; ausgewertet wurden die Kaufabschlüsse des Q4/2007 und die dazugehörigen Cookielaufzeiten (bis zu 30 Tage).

Die Auswertung der 30 Tage andauernden Cookielaufzeit zeigt, dass bereits nach 14 Tagen die meisten Sales (95 %) getätigt werden und weitere Zuwächse im späteren Zeitverlauf geringer ausfallen:

* 77 % innerhalb der Session

  • 82 % innerhalb von 24 Stunden
  • 87 % innerhalb von 4 Tagen
  • 91 % innerhalb einer Woche
  • 95 % innerhalb von zwei Wochen

Es sind also rund fünf Prozent der Orders, die noch in den darauffolgenden 16 Tagen generiert werden! Eine Menge, die nicht zu verachten ist.

Wenn wir also mal den ganzen Marketingnebel auflösen … 30 Tage Laufzeit … 60 Tage .. 90, 365, Lifetime-, Enkelkinder-, Dynastie- etc. Laufzeit … müssen wir feststellen, dass 14 Tage die wichtigste Grenze ist, die nicht unterschritten werden darf.

Fazit: Finger weg von der Cookielaufzeit und lieber erhöhen als reduzieren … das vergelten einem die Publisher auch mit mehr Sales, und schließlich sollen die Autoverkäufer ja auch nicht im Kofferraum des Wagens verhungen.

Beste Grüße direkt von der Spree

Euer Team.Black

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weiblich, ledig, jung, Endkunde

Posted by andreas.kurtz in Zahlen bitte!, Juni 9th, 2008

Laut Statista.org bevorzugen junge Single-Frauen Modemarken von H&M, Esprit und s’Oliver.

Damit haben wir überhaupt kein Problem, denn zwei von drei sind ZANOX-Advertiser; und der dritte ist auf jeden Fall ganz weit oben auf unserem Einkaufszettel.

Beste Grüße aus Berlin

Team.Black

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